Die Kingstone Real Estate hat das Projekt „Goldstück Pforzheim“ im Rahmen eines Forward Funding von der Pheroh Unternehmensgruppe mit Sitz im nordrhein-westfälischen Neuss angekauft.
Kingstone wird das Projekt in das Portfolio seines Wohnimmobilien-Spezialfonds „Wachstumsregionen Süddeutschland II“ (KWS II) einbringen. Das in der Entwicklung befindliche Ensemble soll im Jahr 2023 fertiggestellt sein und rund 8.500 Quadratmeter Mietfläche umfassen. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Die Projektentwicklung soll unterschiedliche Nutzungsarten verbinden. Von den insgesamt geplanten 109 Mietwohnungen werden mit 28 Einheiten rund ein Viertel altengerecht ausgebaut. Alle Wohnungen sind mit Loggien, Balkonen und Einbauküchen konzipiert. Etwa 1.200 Quadratmeter Mietfläche entfallen auf Gewerbeflächen, die sich in bis zu fünf Einheiten unterteilen lassen. Neben Außenanlagen sind auch 121 PKW-Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage vorgesehen. Nach Fertigstellung wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt.
Kingstone-CEO Dr. Tim Schomberg erläutert: „Das ‚Goldstück Pforzheim‘ vereint alle Eigenschaften eines zukunftsfähigen Quartiers. Die Nutzungsmischung mit dem Schwerpunkt Wohnen passt sehr gut in die Pforzheimer Innenstadt. In Summe erhalten unsere Anleger ein langfristig ausgerichtetes und nachhaltiges Investment.“
„Das Quartier ‚Goldstück Pforzheim‘ verdeutlicht in seiner Ausgestaltung unsere Philosophie als Projektentwickler“, ergänzt Robert Hiotoglou, geschäftsführender Gesellschafter der Pheroh Unternehmensgruppe. „Die Komponenten altersgerechtes Wohnen für Senioren und Nachhaltigkeit müssen bei solchen Projekten im urbanen Raum stets mitgedacht und angemessen berücksichtigt werden. So entsteht ein attraktives Lebensumfeld für alle Generationen.“
Die Transaktion wurde durch BNP Paribas Real Estate und Blue Tree Real Estate vermittelt. Rechtlich beraten wurde Pheroh durch die Düsseldorfer Sozietät Bornheim und Partner. Kingstone wurde bei der Transaktion von Arnecke Sibeth Dabelstein (rechtlich sowie steuerlich) und xProject (technisch) beraten.
