Weiterentwicklungen in der Digitalisierung: 'Die Voraussetzungen sind bestens - die Politik schläft', meint Christian Crain in seinem Gastbeitrag. (Bild: Jackman Chiu/Unsplash)
Weiterentwicklungen in der Digitalisierung: "Die Voraussetzungen sind bestens - die Politik schläft", meint Christian Crain in seinem Gastbeitrag. (Bild: Jackman Chiu/Unsplash)

Digitalisierung

23. August 2021 | Teilen auf:

Ist jede Immobilie falsch bewertet?

Traditionelle Bewertungsprozesse für Immobilien sind nicht mehr zeitgemäß und ungenau. Digitale Methoden machen Punktlandungen und sind effizienter – sofern die Daten eingepflegt sind. Nun muss der Gesetzgeber ran. Ein Beitrag von Christian Crain, Deutschlandchef bei Pricehubble.

Behäbig und mit ordentlich Verzögerung hält die Digitalisierung auch in der deutschen Immobilienbranche Einzug. Der große Wurf ist all dies aber noch nicht, denken wir nur an die bislang ungenutzten und sogar „ungedachten“ Möglichkeiten von Blockchains. Mit ihnen lassen sich Routineabläufe dramatisch vereinfachen, verkürzen und kostengünstiger gestalten. Ähnliches gilt für die Tokenisierung, mit denen man Anteile an Immobilien erwerben und handeln kann. Da tut sich hierzulande noch zu wenig. Realistischer und marktreif sind eher die digitale und teilautomatisierte Immobilienbewertung und Standortanalyse. Aber auch sie wird durch eine starre und nicht zeitgemäße Regulierung ausgebremst...

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