News 2019-03-28T00:00:00Z Instone erwartet deutliches Wachstum in 2019

Der börsennotierte Wohnentwickler hat seinen ersten Geschäftsbericht als deutsche Aktiengesellschaft veröffentlicht.

Der börsennotierte Wohnentwickler Instone Real Estate Group AG hat heute seinen ersten Geschäftsbericht als deutsche Aktiengesellschaft und mit erstmaliger Anwendung der Bilanzierungsgrundsätze nach IFRS 15 veröffentlicht und konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 alle wesentlichen Kennzahlen steigern sowie die ausgegebenen Prognosen erfüllen. Entsprechend zufrieden blickt der Vorstand auf die Ergebnisse und die Geschäftsentwicklung 2018 zurück und prognostiziert eine deutliche Fortsetzung des erfolgreichen Wachstumskurses für das Wirtschaftsjahr 2019.

Durch ein im Wirtschaftsjahr 2018 akquiriertes Verkaufsvolumen von rund 1,4 Milliarden Euro und durch eine positive Verkaufserlösentwicklung bei den Bestandsprojekten stieg der erwartete Gesamtverkaufswert des Instone-Projektportfolios signifikant von 3,4 Milliarden Euro auf rund 4,8 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2018.

Aus dem regional ausgewogenen Projektportfolio heraus wurden von allen acht Instone-Standorten in Deutschland im Geschäftsjahr 2018 erfolgreiche Ergebnisbeiträge geliefert. Die bereinigten Umsatzerlöse betrugen 372,8 Millionen Euro, das bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 49,6 Millionen Euro. Die bereinigte Rohergebnismarge entwickelte sich dabei deutlich besser als erwartet und betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr 28,6 Prozent. Ursprünglich waren hierfür 24 Prozent prognostiziert worden. Das Vermarktungsvolumen, in dem sämtliche vertriebsbezogene Transaktionen im Geschäftsjahr 2018 enthalten sind, lag bei rund 460 Millionen Euro.

Vorstand prognostiziert Fortsetzung des Wachstumskurses im Geschäftsjahr 2019
Instone Real Estate erwartet im Wirtschaftsjahr 2019 einen signifikanten Anstieg des bereinigten Umsatzes auf 500 Millionen Euro bis 550 Millionen Euro und ein Verkaufsvolumen in einer Bandbreite von 450 Millionen Euro bis 550 Millionen Euro. Das bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird mit einer deutlichen Steigerung auf 85 Millionen Euro bis 100 Millionen Euro prognostiziert. Bei der bereinigten Rohergebnismarge erwartet der Vorstand einen erneut hohen Wert von rund 28 Prozent.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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