News 2020-05-28T00:00:00Z Industria Wohnen erwirbt Projekt in Wiesbaden

Die Investition umfasst 30 Millionen Euro.

Im Rahmen eines Forward Deals erwirbt Industria Wohnen für den Immobilien-Spezialfonds Industria Wohnen Deutschland VI ein Wohnneubauprojekt im Rhein-Main-Gebiet zwischen den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 30 Millionen Euro. Verkäufer und Projektentwickler sind zwei langfristig am Markt agierende Unternehmen, die J. Molitor Immobilien GmbH (ein Schwesterunternehmen der Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG aus Ingelheim) sowie die Fischer + Co. GmbH & Co. KG, die erstmalig eine gemeinsame Kooperation eingegangen sind.
Die bereits im Bau befindliche Wohnanlage am Standort Mainz-Kastel, einem Stadtteil von Wiesbaden, richtet sich mit einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 65 Quadratmeter an eine breite Bevölkerungsgruppe. Marktgerecht geplant entstehen dort insgesamt 86 Mietwohnungen mit rund 5.600 qm Wohnfläche im energieeffizienten KfW 55 Standard sowie 82 PKW-Stellplätze. Die ersten Baumaßnahmen des dreiteiligen Wohnensembles auf der Wiesbadener Straße haben 2019 begonnen; die Fertigstellung ist für das zweite Halbjahr 2021 vorgesehen.
Die Projektentwicklung auf dem Areal eines ehemaligen Autohauses haben die Fischer + Co. GmbH & Co. KG und die J. Molitor Immobilien GmbH als FiMo GmbH & Co. KG gemeinschaftlich initiiert und geplant. Die FiMo übernimmt auch die Vermietung. Die Gemünden-Gruppe bleibt dem Projekt zudem durch das technische Management langfristig verbunden.
Industria Wohnen wurde bei der Transaktion von Heussen Rechtsanwälte, München, die Verkäuferseite durch Rechtsanwälte Stritter & Partner, Ingelheim begleitet. Die wirtschaftliche und strategische Konzeption des Investments wurde durch die Pallino GmbH, Frankfurt begleitet.



zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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