Gruppenbild von links nach rechts: Johannes Nöldeke, Sebastian Pijnenburg, Martin Czaja, Torsten Schmidt, Steffen Uttich (Bild: Simon Wegener)
Gruppenbild von links nach rechts: Johannes Nöldeke, Sebastian Pijnenburg, Martin Czaja, Torsten Schmidt, Steffen Uttich (Bild: Simon Wegener)

Unternehmen & Köpfe

06. January 2022 | Teilen auf:

Inbright und Martin Czaja starten gemeinsam ins neue Jahr

Martin Czaja, ehemaliger Vorstandssprecher von Beos, ist seit dem Jahreswechsel Gesellschafter und Geschäftsführer bei Inbright Investment.

Czaja soll bei Inbright gemeinsam mit Steffen Uttich und Sebastian Pijnenburg den Geschäftsbereich für institutionelle Kunden aufbauen. Die Fondssparte des Unternehmens wird regulierte Anlagevehikel für institutionelle Investoren managen. Den Schwerpunkt sollen Immobilien-Spezialfonds bilden, die über eine Service-KVG aufgelegt werden. Möglich sind darüber hinaus Club Deals und Einzelmandate.

„Die Assetklasse Light Industrial ist bei vielen institutionellen Investoren inzwischen keine Nische mehr, sondern fester Bestandteil eines gut diversifizierten Portfolios. Die Investoren greifen dabei bevorzugt auf spezialisierte Manager zurück. Ein solcher Spezialist ist Inbright“, so Czaja.

Martin Czaja ist seit 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft aktiv. Er war 17 Jahre bei Beos tätig, zuletzt als Vorstandssprecher, seit 2015 als Vorstand unter anderem verantwortlich für das Portfolio-, Asset- und Property Management der Beos-Spezialfonds. Czaja ist Lehrbeauftragter an der TU Berlin und an der Bergischen Universität Wuppertal. Er studierte Architektur in Hannover, Krakau, St. Petersburg und Delft sowie Real Estate Management an der TU Berlin.

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zuletzt editiert am 06.01.2022