symbolbild-nachhaltigkeit-green-building
Vieles muss sich in der Immobilienbranche noch bewegen, um die Dekarbonisierung voranzutreiben und CO2-Neutralität zu erreichen. (Bild: Gábor Molnár/Unsplash)

Nachhaltigkeit & ESG

21. July 2021 | Teilen auf:

Immobilien-Nachhaltigkeits-Benchmark ist gefragt

Mit der EU-Taxonomie wurde ein wichtiger Schritt unternommen, Kapitalanlagen nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig sind dadurch einheitliche europaweite Standards noch einmal deutlich dringlicher geworden.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen eine immer größere Rolle. Das wurde spätestens mit dem Pariser Klimaschutzabkommen, dem „Green Deal“ und auch durch das Festlegen des ambitionierten Ziels der EU deutlich, bis 2050 als erster Kontinent klimaneutral zu sein. Welche Verantwortung die Immobilienbranche dabei hat, wird nicht zuletzt dadurch klar, dass mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen und 40 Prozent des Energieverbrauchs in der EU auf Gebäude entfallen. Vieles muss sich in der Immobilienbranche noch bewegen, um die Dekarbonisierung voranzutreiben und CO2-Neutralität zu erreichen. Gerade beim Neubau eines Gebäudes werden große Mengen an Energie verbraucht und CO2 freigesetzt, was innovative, emissionsarme sowie klimafreundliche Werkstoffe und Prozesse notwendig macht...

Weiterlesen mit einem immobilienmanager Magazin Abo.

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln auf immobilienmanager.de.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.

zuletzt editiert am 06.08.2021