NeoCarbon siegt mit der CO₂-negativen Rechenzentrums-Kühlung in der neuen imAward-Kategorie Clean Energy & Mobility.
Die CO₂-negative Rechenzentrums-Kühlung von NeoCarbon adressiert eine zentrale Zukunftsfrage digitaler Infrastruktur. Mit dem starken Wachstum von KI-Anwendungen steigt der Energiebedarf von Rechenzentren erheblich, zugleich verschärfen sich regulatorische Anforderungen an Effizienz und Abwärmenutzung.
NeoCarbon entwickelt hierfür eine Lösung, die Abwärme konsequent als Ressource einsetzt. Ein thermisch betriebenes Kühlsystem nutzt die entstehende Wärme, steuert Kühlprozesse effizient und bindet gleichzeitig CO₂ aus der Umgebungsluft. Strom- und Wasserverbrauch sinken deutlich, Emissionen werden bilanziell überkompensiert. Die Technologie ist modular, skalierbar und bereits im Pilotbetrieb erprobt, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.
Die Jury hebt besonders hervor, dass hier ökologische Anforderungen in messbaren wirtschaftlichen Nutzen übersetzt werden. Ausschlaggebend war zudem die patentierte, in Deutschland entwickelte Technologie, die einen carbon-negativen Betrieb bei reduziertem Ressourcenaufwand ermöglicht. NeoCarbon leistet damit einen relevanten Beitrag zur klimaneutralen Transformation energieintensiver digitaler Zukunftsindustrien.