Die Königsallee in Düsseldorf (Bild: Pixabay)
Die Königsallee in Düsseldorf (Bild: Pixabay)

Finanzierung

16. June 2021 | Teilen auf:

Hines refinanziert "KOE37" in Düsseldorf bei der Helaba

Hines und sein Joint Venture Partner, ein deutsches Versorgungswerk, refinanzieren bei der Helaba das bereits Ende 2020 erworbene Grundstück des ehemaligen Commerzbank-Gebäudes an der Königsallee 37.

Nach der im Herbst 2019 abgeschlossenen langfristigen Bestandsfinanzierung des benachbarten „Kö-Quartier“, ist es bereits die zweite großvolumige Transaktion für Hines und Helaba in Düsseldorf innerhalb von knapp zwei Jahren.

Das Grundstück misst über 7.000 Quadratmeter und liegt in der Innenstadt von Düsseldorf mit einer fast 70 Meter langen Front zur Königsallee. Geplant ist die Entwicklung eines modernen, hochflexiblen und ökologisch optimierten Büro- und Geschäftshauskomplexes, welcher unter dem klaren Bekenntnis zu ESG-Kriterien geplant und umgesetzt werden soll. Neben den gebäudeindividuellen Planungen soll auch die Integration urbaner Mobilität und Logistik eine wesentliche Rolle spielen.

„Die Transaktion belegt, dass gute Konzepte an den richtigen Standorten auch vor dem Hintergrund teilweise eingetrübter Markt- und Stimmungslage weiterhin finanzierbar bleiben. Und das sogar in sehr früher Projektphase“, betont Björn Dieninghoff , Abteilungsdirektor Real Estate Finance für die Helaba am Standort Düsseldorf.

„Die erfolgreich abgeschlossene Refinanzierung bestätigt unsere Strategie, betont in robuste Spitzenlagen zu investieren. Auf Basis der stabilen Finanzierung können wir den derzeit laufenden Architekturwettbewerb und die Entwicklung des Standortes hin zu einem hochwertigen, modernen und nach ESG-Kriterien optimierten Quartier vorantreiben,“ sagt Benjamin Biehl , Managing Director Hines Düsseldorf.

Die Helaba wurde bei der Transaktion von Taylor Wessing Hamburg beraten, Hines von Dentons Düsseldorf.