Meilenstein für den Bau des Elbtowers: Die ersten Exemplare des Bauantrages wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen übergeben. Insgesamt wird der Bauantrag über 400 Aktenordner umfassen.
Nach Erreichen der Planreife und Erteilung der Teilbaugenehmigung plant Signa zu Beginn des zweiten Quartals 2021 vorbereitende Maßnahmen für die Baugrube und die Gründung zu beginnen.
Mitte Dezember hatte Signa den ersten Mietvertrag für das Hochhaus an den Elbbrücken abgeschlossen. Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) wird nach Fertigstellung des Elbtowers im Jahr 2025 mindestens 11.000 Quadratmeter mit Option auf weitere 2.000 Quadratmeter Büroflächen anmieten ( wir berichteten ). Die Vertragslaufzeit beträgt ab Mietbeginn mindestens zehn Jahre (plus Option über weitere fünf Jahre).
Die Auswahl des Hotelbetreibers steht ebenfalls kurz vor dem Abschluss. Namhafte internationale Luxus-Lifestyle-Konzepte, die bisher nicht in Hamburg vertreten sind, haben sich für den Elbtower beworben.
Über den Elbtower
Direkt an den Elbbrücken will Signa bis 2025 den 245 Meter hohen Elbtower bauen – Hamburgs künftig höchstes Gebäude und das dritthöchste Deutschlands. Er bildet nicht nur einen Abschluss der Hafencity-Entwicklung, sondern ist gleichzeitig Auftakt für den Eingang zum Zentrum Hamburgs.
Als mischgenutztes Hochhaus mit 64 Stockwerken entwickelt sich der Elbtower von einem öffentlichen, vielfältig genutzten Sockel mit Einzelhandel und Gastronomie über halböffentliche Nutzungen wie Hotel, Fitness- und Wellnessbereiche und Co-Working-Flächen bis hin zu flexibel gestaltbaren Büroflächen in den Turmgeschossen. Im 55. Obergeschoss ist eine öffentliche Dachterrasse mit gastronomischer Nutzung geplant.
