Zur Bebauung des Buwog-Areals in Hamburg-Bergedorf hat sich die Jury für den Entwurf der Arbeitsgemeinschaft Raumwerk / GHP entschieden.
Das neue Stadtquartier an den Stuhlrohrhallen in Hamburg-Bergedorf wird nach dem Entwurf der Planer Raumwerk und GHP aus Frankfurt und Hamburg gebaut. An dem prominenten Standort am Schleusengraben soll das Quartier zentrale Wohnnutzung bieten. Neben den geplanten mehr als 1.000 neuen Wohneinheiten sind wohnverträglicher Einzelhandel, Büros, Arztpraxen sowie eine Kita vorgesehen.
Daniel Riedl, CEO der Buwog Group, lobt die Qualität des Siegerentwurfs: „Schon jetzt wird deutlich, wie groß das Interesse daran ist, an diesem Standort neue Impulse für Bergedorf zu setzen. Mit dem Wettbewerb sind wir einen sehr guten Weg im Dialog mit Politik, Bürgern und Verwaltung gegangen.
Buwog hält die Wohnungen im Bestand
Das Stadtquartier in Bergedorf ist für das deutsch-österreichische Wohnungsunternehmen von besonderer Bedeutung, da sich die Buwog langfristig für die Entwicklung des Stadtteils einsetzen und den Anteil der Mietwohnungen dauerhaft im eigenen Bestand halten wird.
Mit dem Siegerentwurf des städtebaulich-freiraumplanerischen Gutachterverfahrens beginnt die weitere Planung für das Areal, bei der unter anderem in Abstimmung mit dem Denkmalschutz an einem Nutzungskonzept für die Stuhlrohrhallen gearbeitet wird. Der Einleitung des Bebauungsverfahrens auf Grundlage des ausgewählten Entwurfs stimmte der Stadtentwicklungsausschuss einstimmig zu.
