Habona Invest sichert sich für einen Spezialfonds 22 Nahversorger mit rund 60.000 Quadratmetern Gesamtmietfläche.
Die Habona Invest Gruppe hat für einen Spezialfonds einer deutschen Versicherung ein Portfolio aus 22 Nahversorgungsimmobilien erworben. Bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft des Fonds hadelt es sich um Intreal. Der Kaufpreis beträgt 132 Millionen Euro, womit es sich um die bisher größte Einzeltransaktion von Habona handelt. Verkäufer ist ein deutscher institutioneller Investor.
Die Immobilien befinden sich in verschiedenen Regionen Deutschlands, mit Schwerpunkten in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen, Baden-Württemberg und Hessen. Sie dienen als etablierte Nahversorger in ihren jeweiligen Einzugsgebieten und tragen zur wohnortnahen Infrastruktur bei.
Das Portfolio umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 60.000 Quadratmetern. Mehr als 85 Prozent der Mieteinnahmen stammen von Lebensmittelhändlern wie Edeka, Rewe, Netto und Penny. Die durchschnittliche Mietvertragslaufzeit (WAULT) beträgt rund sechs Jahre, wobei alle Mietverträge indexiert sind.
Mit dieser Transaktion steigt die Anzahl der von Habona verwalteten Nahversorgungsimmobilien auf 220 Objekte mit einem Gesamtwert von über 1,1 Milliarden Euro.
„Die Transaktion unterstreicht die Kompetenz der Habona Invest Gruppe als Spezialist im Bereich der Nahversorgung. Das Fenster zur Investition in Nahversorgungsimmobilien hat sich nach unserer Ansicht in den letzten Monaten weit geöffnet. Entsprechend werden wir unsere Ankaufsaktivitäten in diesem Jahr weiter ausbauen“, sagt Guido Küther, Geschäftsführer der Habona Invest.
Die technische Due Diligence führte Gleeds Deutschland durch. Rechtlich wurde Habona von der Wirtschaftskanzlei McDermott Will & Emery aus Frankfurt beraten.
