Moosaik-Kehrbaum-Architekten
Moosaik – das verbindende Quartier (Copyright Visualisierungen: Moosaik/Kehrbaum Architekten)

News 2020-01-27T00:00:00Z Grünes Licht für neue Entwicklung in Starnberg

Der Bauausschuss gibt einstimmig grünes Licht für "Moosaik – das verbindende Quartier". Auf rund 30.000 Quadratmetern Grundfläche entsteht ein Quartier für Arbeiten, Freizeit und Wohnen.

In der Bauausschusssitzung begrüßte der Starnberger Bauausschuss einstimmig die städtebauliche Initiative der Unternehmerfamilie Houdek und stellte die Änderung des vorliegenden Bebauungsplans für das Gewerbegebiet nördlich der Münchner Straße in Aussicht. Mit dem überwältigenden Zuspruch aller Fraktionen kann die Vision von Rudolf Houdek und Robert Houdek, gemeinsam mit mehreren Nachbarn auf rund 30.000 Quadratmetern Grundfläche ein zukunftsfähiges Quartier für Arbeiten, Freizeit und Wohnen zu schaffen, Schritt für Schritt Realität werden.

Gemeinsam mit der Unterstützung der Mitgesellschafter Scherbaum und Schwarz sowie mehreren Nachbarn an der Moosstraße verwandeln Rudolf Houdek und Robert Houdek das Grundstück zwischen Moos- und Petersburger Straße auf Grundlage dieses Beschlusses in den kommenden Jahren in ein lebendiges Quartier: Ein qualitativ hochwertiges und architektonisch herausragendes Gebiet, das die Bereiche Arbeit, Wohnen, öffentliche Einrichtungen und Freizeit integriert und das Moos mit dem See verbindet.In der Sitzung waren neben den Initiatoren auch Vertreter der beteiligten Nachbarn des Projekts erschienen. In der Interessengemeinschaft befinden sich neben Familie Houdek, der Scherbaum Gruppe und Schwarz Projektentwicklung auch die Familien Baasel, Hauser, Kirchmayr und Wimmer.

Zuvor wurde den Stadträtinnen und Stadträten die Vision für das Areal aus erster Hand vorgestellt. Architekt Klaus Kehrbaum, der für die Umsetzung der Vision in ein städtebauliches Konzept verantwortlich ist, erläuterte die Ansprüche und Leitlinien von Moosaik – das verbindende Quartier mit anschaulichen Visualisierungen. Durch Stellplätze im Souterrain entsteht die Möglichkeit, die Oberfläche autofrei zu halten und somit Raum für Plätze und Gassen zu gewinnen. Auch die Dächer werden als Teil der Gesamtarchitektur “erlebbar” mit einem freien Blick in die Weite. In den Gebäuden selbst soll neben bezahlbaren Wohnungen und attraktiven Arbeitsflächen auch Platz für Gastronomie und öffentliche Einrichtungen wie Kindertagesstätten sein – ab dem dritten Stockwerk mit freier Sicht auf den See.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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