Zwölf Büroimmobilien mit Marktwerten bis 19,2 Millionen Euro wurden planmäßig an Gore übertragen. Im Gegenzug hat Preos neue Gore-Aktien erhalten.
Gore German Office Real Estate hat im Zuge ihrer Wachstumsstrategie einen wichtigen Schritt umgesetzt. Wie bereits im Juni angekündigt und auf der Hauptversammlung am 14. Juli beschlossen, hat die Gesellschaft ein Immobilienportfolio, bestehend aus zwölf Büroimmobilien mit jeweiligen Marktwerten von jeweils bis zu 19,2 Millionen Euro, von Preos Real Estate übernommen. Im Zuge der Transaktion erhält Gore Zugang zur extensiven Immobilien-Pipeline der Preos auch im Segment der höherpreisigen Gewerbeimmobilien bis 40 Millionen Euro in deutschen Ballungszentren.
Im Rahmen der Transaktion hat Gore 89,9 Prozent am Stammkapital der Preos-Tochtergesellschaft Preos Immobilien GmbH (Preos Immo), in der das entsprechende Immobilienportfolio gebündelt war, mit einem Wertansatz von 200 Millionen Euro übernommen. Im Gegenzug hat Preos neue Gore-Aktien im Austauschverhältnis 1.000:1 erhalten, das heißt für je einen Geschäftsanteil an der Preos Immo erhält Preos 1.000 neue Aktien an Gore. Infolge der Transaktion liegt der Anteil der Preos an Gore nunmehr bei 59,9 Prozent. Die Publity AG, Großaktionärin der Preos, wird durch die Transaktion mittelbare Großaktionärin von Gore. Sie wird für Gore und Preos weiterhin als Asset Managerin fungieren.
Jörg Reinhardt, CEO der Gore: „Der nun erfolge Abschluss der Transaktion bedeutet einen wichtigen Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Wir erweitern unseren Fokus auf höherpreisige Gewerbeimmobilien und wollen sich bietende Marktopportunitäten nutzen. Wir wollen auch künftig weiter erfolgreich und profitabel wachsen und können dabei auf eine gut gefüllte Pipeline zurückgreifen.“