Die Godewind Immobilien AG hat die Finanzierung für Büroimmobilien in Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg abgeschlossen.
Die Godewind Immobilien AG hat einen ersten neuen Kreditvertrag in Höhe von 82 Millionen Euro für drei Assets ihres Büroimmobilienportfolios unterzeichnet. Das Darlehen mit einer Gesamtlaufzeit von fünf Jahren dient der Refinanzierung der Immobilien Comconcenter in Frankfurt, Airport Business-Center in Düsseldorf und Pentahof in Hamburg, die zu einem Brutto-Kaufpreis von insgesamt 142,4 Millionen Euro erworben wurden. Die Finanzierung wurde von der DZ Hyp AG gezeichnet. Bereits mit der Akquisition des Frankfurt Airport Centers im November 2018 zu einem Brutto-Kaufpreis von 168,3 Millionen Euro wurde eine bestehende Finanzierung in Höhe von 88 Millionen Euro mit einem Zinssatz von 1,87 Prozent übernommen.
Mit Abschluss der neuen Kreditvereinbarung zu einem attraktiven Zinssatz von 1,09 Prozent bei einer Laufzeit von fünf Jahren sinkt der Zinssatz der bestehenden Bankdarlehen des Portfolios auf durchschnittlich rund 1,5 Prozent. Der Abschluss der Transaktion trägt erheblich zur Stärkung der zukünftigen Finanz- und Ertragslage sowie zur Dividendenfähigkeit der Godewind Immobilien AG bei.
Der nun erfolgreich abgeschlossenen Transaktion sollen weitere Finanzierungen unter Berücksichtigung der Assets Quartier am Zeughaus in Hamburg, Herzog-Terrassen in Düsseldorf, Y2 in Frankfurt sowie Sunsquare und Eight Dornach im Großraum München folgen.
Bis auf das Quartier am Zeughaus und die Herzog-Terrassen, für die das Closing voraussichtlich bis Ende März erfolgen soll, wurden alle Transaktion bereits geclosed.
Nach den jüngsten Akquisitionen mit einem Bruttoankaufsvolumen in Höhe von insgesamt rund 740 Millionen Euro plant Godewind zudem, die bestehenden Assets weiter zu optimieren und den Bestand an Gewerbeimmobilien auszubauen. Mit einem eingekauften Leerstand im Gesamtportfolio von aktuell rund 28 Prozent, welcher einer Fläche von rund 75.500 Quadratmetern entspricht, weist das Portfolio ein signifikantes organisches Wertsteigerungspotenzial aus.