Gesobau bietet in Kooperation mit der Cowork AG an zwei Standorten flexibel mietbare Arbeitsplätze in Wohnhäusern an.
Unter dem Label "Gesoworx" bietet das landeseigene Wohnungsbauunternehmen Gesobau ab sofort an zwei Berliner Standorten zeitlich flexibel mietbare Arbeitsplätze mit moderner Ausstattung an. Für das Pilotprojekt kooperiert das Unternehmen mit der Cowork AG, die sich seit 2017 auf die Entwicklung und den Betrieb von Coworking Spaces spezialisiert.
In der Weißenseer Langhansstraße 28 stehen auf zwei Etagen und in der Remise im Garten des Mehrfamilienhauses 30 Arbeitsplätze, Büro- und Meetingräume zur Verfügung. Der zweite Standort liegt in einem Wohnhaus in der Pankower Mühlenstraße 24 – hier befinden sich auf jeder der vier Etagen ein voll ausgestatteter Büroraum für zwei Personen. Im Erdgeschoss gibt es einen Coworking Space mit neun Arbeitsplätzen und einem Projekt- und Meeting-Raum.
„Damit die Wohn-, Lebens- und eben auch Arbeitsräume zukünftigen Entwicklungen Stand halten, prüfen wir laufend, welche Trends sich in unserer Architektur und bei der Gestaltung unserer Quartiere nachhaltig umsetzen lassen“, erklärt Gesobau-Vorstandsvorsitzender Jörg Franzen. „Wir haben die Notwendigkeit von flexibel mietbaren Arbeitsplätzen in unmittelbarer Nähe der eigenen Wohnung erkannt und freuen uns, mit der Cowork AG einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, mit dem die Umsetzung unserer Ideen mit der notwendigen Expertise Realität geworden ist.“
