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Anne Keilholz (Bild: GAG)

News 2020-12-04T00:00:00Z GAG holt Nachfolgerin für Uwe Eichner

Anne Keilholz wechselt von der Stadt und Land Wohnbauten GmbH zur GAG und soll spätestens im Sommer 2021 ihre Arbeit im Vorstand von Kölns größter Vermieterin beginnen.

Keilholz wird Ingo Frömbling ablösen, der zum Jahreswechsel vorübergehend die Nachfolge von Uwe Eichner antritt, dessen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2020 aufgelöst wurde. Sie ist derzeit kaufmännische Geschäftsführerin bei Stadt und Land in Berlin. Bei der GAG übernimmt sie die Ressorts Finanzen und Interne Dienste mit den Bereichen Personal, IT und Projektorganisation.

Ihre berufliche Karriere begann Anne Keilholz nach dem Studium der Betriebswirtschaft 1995 bei der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben in Berlin. Nach weiteren immobilienwirtschaftlichen Stationen in Frankfurt, Wiesbaden und Luxemburg kam sie 2014 zu Stadt und Land in Berlin. Keilholz wurde in Chemnitz geboren, verbrachte aber ihre Kindheit und Jugend im Rheinland, in Brühl und Hürth. Sie spricht mehrere Sprachen fließend und hat zwei erwachsene Töchter.

Gemeinsam mit Kathrin Möller als Vorstand für die Bereiche Technik und Immobilienwirtschaft wird Anne Keilholz die GAG Immobilien AG führen. „Wir sind sehr froh, dass die Nachfolgeregelung so schnell und einvernehmlich zu einem guten Ende geführt werden konnte. Wir freuen uns sehr, mit Anne Keilholz eine Top-Führungskraft mit immobilienwirtschaftlichem Hintergrund und Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft gefunden zu haben“, kommentiert der GAG-Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Ott die Berufung des neuen Vorstandsmitglieds.

Anne Keilholz freut sich bereits auf die GAG: „Ich freue mich auf dieses traditionsreiche Unternehmen, seine Mitarbeitenden, die Mieterschaft und die rheinische Lebensfreude im Allgemeinen. Da ich das Rheinland gut kenne, wird die Eingewöhnung sicherlich nicht lange dauern.“ Auch Kathrin Möller ist von ihrer zukünftigen Vorstandskollegin überzeugt: „Mit diesem Team sind wir bestens gerüstet, die anstehenden Herausforderungen auf dem Kölner Wohnungsmarkt zu meistern.“

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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