Der Hochbau des 'F.A.Z. Tower' ist abgeschlossen. (Bild: bloomimages)
Der Hochbau des "F.A.Z. Tower" ist abgeschlossen. (Bild: bloomimages)

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09. September 2021 | Teilen auf:

Richtfest für F.A.Z. Tower

Für das neue Headquarter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) im Frankfurter Europaviertel ist der Rohbau fertiggestellt.

Im begehrten Frankfurter Europaviertel entsteht auf 29.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche der F.A.Z. Tower mit rund 1.000 Arbeits- sowie 280 PKW-Stellplätzen. Nach dem Open-Space Konzept entstehen Ruhezonen für konzentriertes Arbeiten sowie vielfältige Konferenz-, Veranstaltungs- und Co-Working-Flächen.
Im Beisein von Mike Josef, Stadtrat und Dezernent für Planen und Wohnen, und den Herausgebern und der Geschäftsführung der F.A.Z., haben UBM Development und die Paulus Immobiliengruppe nun das Richtfest gefeiert.

v. l. n. r.: Carsten Knop, Herausgeber der F.A.Z., Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG, Christian Paulus, Geschäftsführer der Paulus Immobilien Gruppe, Eike Becker, Geschäftsführender Gesellschafter bei Eike Becker Architekten. (Bild: UBM Development/Martin Leissl)

Andreas Thamm, Geschäftsführer von UBM Development Deutschland, kommentiert: „Wir freuen uns, für ein namhaftes Unternehmen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine erstklassige Büroimmobilie realisieren zu können. Mit dem künftigen Redaktions- und Verlagssitz an der Europa-Allee entsteht unser drittes, großes Headquarterprojekt in Deutschland.“ UBM Development entwickelte bereits den Neubau des Zalando-Hauptquartiers in Berlin und die neue Zentrale von Scout24 in München.

„Dies wird eine außergewöhnliche Immobilie für einen außergewöhnlichen Nutzer“, sagt Christian Paulus, Geschäftsführer der Paulus Immobilien Gruppe. „Wir haben uns gemeinsam mit der F.A.Z. 2018 mit Mietvertragsunterzeichnung einen sportlichen Zeitplan gesetzt. Auf den Tag genau ein Jahr nach der Grundsteinlegung können wir heute Richtfest feiern. Dass dies trotz der uns alle weiterhin begleitenden schwierigen Umstände möglich ist, dafür bedanke ich mich heute ganz herzlich bei allen Beteiligten.“

Mike Josef, Dezernent für Planen und Wohnen in Frankfurt am Main, betont: „Das 18-geschossige Gebäude markiert einen bedeutenden Fortschritt für die Frankfurter Stadtentwicklung. Es ergänzt das Viertel um einen modernen und nachhaltigen Bürokomplex, dessen Architektur sich am Eingang des Europaviertels nahtlos in das Stadtbild einfügt.“

Der Entwurf des mehr als 60 Meter hohen Gebäudes wurde gemeinsam mit dem Berliner Architektenbüro Eike Becker Architekten entwickelt. Die beiden Komplexe bilden das Tor zur Europa-Allee und dem Europagarten. Das Bürohochhaus, bestehend aus zwei schlanken Scheiben, die ab der Hälfte des Gebäudes auf der Achse gedreht und gegeneinander verschoben sind, ist ein architektonisches Bekenntnis zur europäischen Idee und soll den Verbund zwischen Osten und Westen symbolisieren. 

Die Fertigstellung des Bürogebäudes ist für das dritte Quartal 2022 vorgesehen.