Mit 164 Objekten und damit 6,5 Millionen Quadratmetern befindet sich ein Drittel der zertifizierten Fläche in Deutschland im Raum Frankfurt. Dies ist das Ergebnis des "Greenview Report" von CBRE.
Deutschlands Bankenmetropole liegt im bundesweiten Vergleich beim Thema Nachhaltigkeit von Gebäuden vorne – mit 164 Objekten und damit 6,5 Millionen Quadratmetern befindet sich ein Drittel der zertifizierten Fläche in Deutschland im Raum Frankfurt. Dies ist das Ergebnis des Greenview Report des globalen Immobiliendienstleisters CBRE. Der Report untersuchte die Bedeutung von Nachhaltigkeits-Zertifizierungen für Investoren und Nutzer von Gewerbeimmobilien in Frankfurt.
„Die Nachfrage nach nachhaltigen Gebäuden ist in den vergangenen zehn Jahren stark angestiegen. Besonders deutlich sieht man diese Entwicklung im Rhein-Main Gebiet.“, so Dr. Thorsten Huff, Head of Sustainability bei CBRE. „Einer der wesentlichen Treiber auf dem Zertifizierungsmarkt ist die zunehmende Nachfrage am Investmentmarkt nach hochwertigen Objekten – und Nachhaltigkeitszertifizierungen tragen ihren Teil dazu bei, diese Qualität nachzuweisen. Häufig werden Zertifizierungen der Objekte von Investoren nicht mehr als zusätzlicher Faktor angesehen, sondern vorausgesetzt.“
Vielzahl an Zertifikate
Projektentwickler und Unternehmen können aus einer Vielzahl von möglichen Zertifikaten mit unterschiedlichen Spezifizierungen wählen. Die drei gängigsten Zertifizierungssysteme sind BREEAM DE, DGNB und LEED. „Das Pre-Assessment wird immer entscheidender. Jedes Zertifikat hat andere Vorteile, sodass die Unternehmen die Risiken und Erfolgschancen genau analysieren müssen“, betonte Huff. Drei Frankfurter Projekte setzen dabei sogar auf Doppelzertifizierungen: der Taunusturm, der Tower 185 und die Greentowers verfügen neben der LEED-Zertifizierung noch über ein weiteres Label.
Den vollständigen Report „Greenview“ erhalten Sie
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