Der Deutsche Fußball-Bund veräußert ehemalige Zentralverwaltung und weitere Mixed-Use-Liegenschaften in Frankfurt an einen privaten Investor.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mehrere Immobilien in Frankfurt an einen privaten Investor verkauft. Zu den Objekten zählen die frühere DFB-Zentralverwaltung in der Otto-Fleck-Schneise 6 und das angrenzende Parkhaus mit 270 Stellplätzen in der Otto-Fleck-Schneise 8. Das Portfolio umfasst zudem eine Bürovilla mit Atelierhaus sowie mehrere Mehrfamilienhäuser im Diplomatenviertel von Frankfurt-Bockenheim. Die beiden Büroimmobilien bieten zusammen 13.800 Quadratmeter Mietfläche, die Wohnimmobilien 3.600 Quadratmeter.
Die ehemalige DFB-Zentrale diente über 50 Jahre als Hauptsitz des Verbands, bevor der DFB an seinen neuen Campus in der Kennedyallee umzog. Die Liegenschaften sollen weiterhin vorwiegend für Büronutzungen verwendet werden, mit der Möglichkeit einer schulischen Nutzung.
Die Transaktion wurde von Colliers begleitet – das Mandat wurde im April 2024 bekanntgegeben ( wir berichteten ). „Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieser bemerkenswerten Transaktion. Die hohe Attraktivität des Angebots spiegelte sich in der großen Zahl an Investoren wider, die ihr Interesse bekundet haben“, kommentiert Manuel Backfisch, Head of Capital Markets bei Colliers in Frankfurt. Medienberichten zufolge soll der Kaufpreis bei rund 40 Millionen Euro liegen.
