Illustration des Projekts Johann Kontor am Hamburger Klosterwall mit einer Marktszene im Vordergrund (Quelle: KPW Papay Warncke und Partner Architekten mbB/bloomimages GmbH)
Zwischen dem Johann Kontor und dem Sprinkenhof ist Platz für einen Wochenmarkt. (Quelle: KPW Papay Warncke und Partner Architekten mbB/bloomimages GmbH)

Finanzierung

04. November 2021 | Teilen auf:

Flexible Finanzierung für ein sensibles Projekt

Das Johann Kontor in Hamburg ist ein städtebauliches Highlight von überregionaler Bedeutung - und ein Best Practice in der Projektfinanzierung.

Auf dem Grundstück des ehemaligen City-Hofes in der Hamburger Innenstadt (Klosterwall 2-8) entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit 47.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Die als City-Hochhäuser bekannten Gebäude prägten jahrzehntelang das Hamburger Stadtbild. Errichtet 1958 vis-à-vis des Hauptbahnhofes war das Ensemble ein typisches Zeugnis der Nachkriegsmoderne. Seine vier dreizehngeschossigen Hochhausscheiben mit einem gemeinsamen Sockelbau gaben den Blick auf das dahinterliegende Kontorhausviertel frei. Ursprünglich war der City-Hof mit seiner hellen Keramikfassade ein leuchtendes Beispiel moderner Architektur. In den 1970er Jahren mit grauen Faserzementplatten verkleidet, verlor das Gebäude jedoch an Ausstrahlung.

Seit 2006 befand sich das Grundstück im Eigentum der...

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zuletzt editiert am 09.11.2021