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FASTR, ehemals EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control, ist ab sofort Mitglied im Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA). (Quelle: ZIA)

Unternehmen & Köpfe 2026-08-13T07:27:58.797Z FASTR tritt dem ZIA bei

Der Energiedienstleister FASTR wird Mitglied im ZIA und will seine Erfahrungen mit der Dekarbonisierung von Bestandsgebäuden einbringen.

Der Energiedienstleister FASTR ist dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) beigetreten. Das ehemals unter EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control firmierende Unternehmen will sich im Verband insbesondere bei Themen rund um die Dekarbonisierung des Gebäudebestands engagieren.

FASTR begleitet Wohnungsunternehmen, institutionelle Investoren, Kommunen und Bestandshalter bei der Energieversorgung von Immobilien. Das Unternehmen entwickelt, finanziert, realisiert und betreibt Energieinfrastrukturen und setzt dabei nach eigenen Angaben auf standardisierte und skalierbare Prozesse für Sanierungslösungen.

„FASTR steht für Beständigkeit und Verlässlichkeit und zugleich für den Anspruch, die Wärmewende im Bestand zu beschleunigen“, sagt Jens Goldmund, Head of Sales bei FASTR. „Mit der Mitgliedschaft im ZIA wollen wir unsere praktische Expertise aus der Immobilienwirtschaft, aus Contracting-Projekten und aus der Zusammenarbeit mit Stadtwerken und Kommunen noch stärker in die Verbandsarbeit einbringen und dazu beitragen, die Dekarbonisierung des Gebäudebestands voranzubringen.“

Im ZIA will das Unternehmen den fachlichen Austausch mit Wohnungsunternehmen, Investoren und politischen Entscheidungsträgern ausbauen. Im Mittelpunkt sollen dabei auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die energetische Transformation von Bestandsimmobilien stehen.

„Gerade bei der Dekarbonisierung im Bestand kommt es darauf an, wirtschaftlich tragfähige und sozialverträgliche Lösungen zu entwickeln“, so Goldmund. „Wenn Sanierung bezahlbar bleibt und die Umsetzung technisch belastbar ist, steigt auch die Bereitschaft zur Transformation deutlich.“

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zuletzt editiert am 13. August 2026
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