Porträt Ulrich Heinl
Ulrich Heinl plädiert für mehr Realitätssinn bei der Energieeffizienz von denkmalgeschützten Immobilien. (Quelle: Clarus Management GmbH)

2026-02-04T11:28:41.189Z Energieeffizienz im Denkmal – Wunsch vs. Wirklichkeit

Warum Politik, Nutzer und Eigentümer gut beraten sind, energetische Anforderungen im Denkmal mit Realitätssinn zu betrachten.

Die Nachhaltigkeitsdebatte über den Gebäudesektor wird oft in absoluten Zahlen geführt. Rund ein Drittel der Emissionen entfallen auf diesen Sektor – ein Wert, der politisch wie medial zum Maßstab geworden ist. Doch was bedeutet das für eine denkmalgeschützte Landmark-Immobilie in einer deutschen Metropole? Wer hier Verantwortung trägt, weiß: Zwischen politischem Anspruch und baulicher Realität liegen oftmals Welten.

Denkmalgeschützte Immobilien stehen unter besonderen Bedingungen – technisch, rechtlich und ästhetisch. Das betrifft vor allem die Gebäudehülle: Dämmungen, neue Fenster oder moderne Anlagentechnik sind nur erlaubt, wenn sie das Erscheinungsbild nicht verändern. Was im Neubau zum Standard gehört, bleibt im Denkmal oft undurchführbar.

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zuletzt editiert am 04. Februar 2026