Catella hat die europäischen Wohnimmobilienmärkte analyisiert. Hier lesen Sie, welche Städte cash cows und welche doch nur solides Mittelmaß sind.
Die internationale Nachfrage nach Wohnimmobilien ist ungebremst hoch. Lag das Transaktionsvolumen an den europäischen Wohnimmobilienmärkten im Jahr 2016 noch bei knapp 37 Milliarden Euro, rechnet Catella für 2017 mit einem neuen Rekordwert von rund 39 Milliarden Euro. Die Gründe für diese anhaltend positive Entwicklung bilden dabei Urbanisierung, Kapitalverfügbarkeit, Migration und Demographie .
„Im Jahr 2016 waren erstmalig auch in Kontinentaleuropa asiatische Investoren als institutionelle Investoren am Markt aktiv. Außerdem haben etliche Private Equity Funds in Spanien, Pensionskassen aus UK und Deutschland in den Niederlanden investieren und viele französische und skandinavische Käufer in Berlin gekauft”, sagt Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella.
Unter den Metropolen liegen die niederländischen Städte Amsterdam, Utrecht und Rotterdam an der Spitze. Auf das Trio folgen Helsinki, Kopenhagen, London und Manchester. Auch Malmö, Stockholm und Wien weisen hohe Werte auf und können als „cash cows" bezeichnet werden.
Auch Rom, Porto und Saragossa sind laut Catella von einer hohen Dynamik geprägt und somit als die „new kids on the block“ für Investoren zu klassifizieren. Die deutschen Städte sind sowohl im Bezug auf das herrschende Niveau als auch auf ihre Dynamik im stabilen Mittelfeld positioniert.
Die komplette Analyse (Catella Market Indicator Residential Europe 2017/2018) können Sie hier herunterladen .
