Teil 2 unserer Serie über internationale Immobilienmärkte: USA. (Bild: Unsplash)
Teil 2 unserer Serie über internationale Immobilienmärkte: USA. (Bild: Unsplash)

Standorte & Märkte

19. November 2021 | Teilen auf:

Die USA dürfen in keinem diversifizierten Portfolio fehlen

Für ausländische Kapitalanleger ist es eine große Herausforderung, in den USA zu investieren. Wie es am besten funktioniert, erklärt Volker Arndt, Geschäftsführer von US Treuhand.

Diversifikation tut not. Das gilt auch über Ländergrenzen hinweg – und wird gerade bei Immobilieninvestments oftmals vernachlässigt. Dabei ist der Blick über den eigenen Tellerrand immer ratsam – und zwar auch über den Großen Teich. Denn ein Immobilienportfolio ist erst dann international diversifiziert, wenn ein Anteil der Assets im größten gewerblichen Immobilienmarkt der Welt investiert ist: in den USA.

Viele deutsche Investoren halten indes gerne an dem einschränkenden Fokus auf deutsche Immobilien fest, speziell auf Wohnimmobilien – was angesichts regulatorischer Risiken im Wohnungsmarkt und sinkender Renditechancen eine ausbaufähige Investitionsstrategie ist. Es gilt, diese Konzentration auf heimische Märkte zu überwinden und außerhalb der nationalen Grenzen nach vielversprechenden Investments zu suchen. Doch bei diesem Unterfangen ignorieren andere Investoren zugleich die Wichtigkeit von Transparenz und Liquidität. Dabei bergen Investitionen in intransparente und kaum liquide Nischenmärkte ein hohes Risiko – China hat gezeigt, was das zur Folge haben kann. Die USA als Investmentstandort hingegen verkörpern Stabilität und Transparenz...

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zuletzt editiert am 19.11.2021