News 2017-05-12T00:00:00Z Deutsche Wohnen steigert FFO um elf Prozent

Die Deutsche Wohnen hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres den FFO I im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf rund 113 Millionen Euro erhöht.

Die Deutsche Wohnen hat ihre Geschäftszahlen für das erste Quartal vorgelegt. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2016 stieg das FFO I im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 113,1 Millionen Euro. Der Verschuldungsgrad des Konzerns reduzierte sich auf 36,1 Prozent (31. Dezember 2016: 37,7 Prozent).

Das Portfolio der Deutsche Wohnen umfasst etwa 160.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einem Fair Value von rund 5,7 Milliarden Euro (ohne Pflege und Betreutes Wohnen). Die durchschnittliche monatliche Vertragsmiete im Gesamtbestand betrug zum Stichtag 6,16 Euro je Quadratmeter. Auf Like-for-like-Basis erzielte die Deutsche Wohnen im Vermietungsbestand ein Mietwachstum von 3,3 prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Die Bruttomargen bewegen sich mit 24 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau, wie es vom Unternehmen heißt. Im Privatisierungsgeschäft konnten trotz der in 2016 vorgenommenen Portfolioaufwertungen in Höhe von rund 2,7 Miliarden Euro Bruttomargen von weiterhin über 30 Prozent erwirtschaftet werden.

30 Euro pro Quadratmeter für Modernisierung
Im Rahmen ihres umfangreichen Modernisierungsprogramms erhöhte die Deutsche Wohnen ihre Aufwendungen für Instandhaltung und Modernisierung bereits deutlich um 55 Prozent auf 47,6 Millionen Euro (Vorjahr: 30,7 Millionen Euro). Das Unternehmen wird seine Investitionen in diesem Bereich zukünftig noch weiter verstärken und rechnet im Jahresverlauf mit Investitionen von rund 30 Euro pro Quadratmeter.

Für das Geschäftsjahr 2017 bekräftigt die Deutsche Wohnen ihre Prognose für den FFO I von rund 425 Millionen Euro im Basisszenario, das heißt ohne weitere Zukäufe und opportunistische Verkäufe.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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