Die Deutsche Hypothekenbank hat 2016 ihr Neugeschäftsvolumen um über elf Prozent auf 4,5 Milliarden Euro gesteigert. Besonders häufig finanzierte die Bank Büroimmobilien, eine Assetklasse verlor jedoch deutlich an Gewicht.
Mit einem Anteil von 62,4 Prozent (Vorjahr: 60,1 Prozent) lag der regionale Schwerpunkt des Neugeschäfts weiterhin in Deutschland. Das inländische Zusagevolumen belief sich auf 2,832 Milliarden Euro. Das meiste Neugeschäft außerhalb Deutschlands verbuchte die Deutsche Hypo mit 749 Millionen Euro (2015: 730 Millionen Euro) in Großbritannien, gefolgt von Benelux.
Bei den Assetklassen dominierten Büroimmobilien mit einem Volumen von 2,01 Milliarden Euro (2015: 1,8 Milliarden Euro) weiterhin das Neugeschäft der Bank. Während das Finanzierungsvolumen für Einzelhandelsimmobilien auf 974 Millionen Euro (2015: 1,4 Milliarden Euro) zurückging, konnte das Volumen für wohnwirtschaftliche Finanzierungen auf 871 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden.