Deutsche-Bank-Berlin
Deutsche-Bank-Neubau in Berlin (Foto: Deutsche Bank)

Projekte 2016-11-24T00:00:00Z Deutsche Bank eröffnet zwei Berliner Neubauten

Eigentümer der Gebäude ist ein offener Immobilienfonds. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank hatte die beiden Objekte von der Kölner Immobilien-Projektentwicklungs- und Investmentgesellschaft Art-Invest Real Estate erworben.

Die Deutsche Bank in Berlin hat an der Otto-Suhr-Allee ihr größtes Infrastrukturprojekt der vergangenen zwanzig Jahre abgeschlossen. Dort ist fast auf den Tag genau nur zwei Jahre nach der Grundsteinlegung ein Bürogebäude für mehr als 2200 Arbeitsplätze entstanden.

Das nun eingeweihte siebengeschossige Bürogebäude mit einer Fläche von circa 25.000 Quadratmetern ergänzt das benachbarte 15-stöckige Bürohochhaus. Dieses stammt aus den sechziger Jahren und wurde zuletzt 2003 umfassend modernisiert. In den beiden Gebäudeteilen auf dem Areal an der Otto-Suhr-Allee arbeiten rund 2.900 Mitarbeiter der Deutschen Bank zusammen.

In den neuen Büros sind überwiegend interne und externe Service-Abteilungen der Bank beheimatet. Dazu gehören etwa Spezialisten für die Kreditbearbeitung, der telefonische Kundenservice, Personalbetreuer oder die rund 650 Mitarbeiter des Risk Centers der Deutschen Bank.

Die Deutsche Bank ist Mieterin der beiden Gebäudeteile am Standort Otto-Suhr-Allee. Eigentümer der Gebäude ist der offene Immobilienfonds "Grundbesitz Europa" der Deutschen Asset Management. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank hatte die beiden Objekte von der Kölner Immobilien-Projektentwicklungs- und Investmentgesellschaft Art-Invest Real Estate erworben. Mit den beiden Gebäuden wurde das Portfolio des Fonds um eine zentral gelegene und qualitativ hochwertige Berliner Adresse erweitert.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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