PropChecker Andreas Moring analysiert in weniger als 180 Sekunden Proptech-Unternehmen. Auf den Punkt, hintergründig, schnell. Diesmal: Opcity.
Welche Ideen, Konzepte und Köpfe stecken hinter den Proptechs? Dieser Frage geht Andreas Moring als "Der PropChecker" in seinem Video-Check nach. Er analysiert in weniger als 180 Sekunden jede Woche ein neues Proptech-Unternehmen. Auf den Punkt, hintergründig, schnell.
Diesmal geht es um: Opcity (im Video):
Immobilienmakler – vor allen Dingen im Wohnsektor – zahlen für qualifizierte Leads viel Geld an die bekannten Plattformen vom Typ Immoscout & Co. Es geht um den Kontakt zu potenzielle Kunden und den lassen sich die Makler etwas kosten.
Gut möglich, dass der ein oder andere von Ihnen bald mit Opcity, einem US-Startup, zusammenarbeitet. Das Unternehmen verspricht, nur solche Leads zu liefern, die eine besonders hohe Kaufwahrscheinlichkeit haben. Dabei setzt Opcity auf Machine Learning. Gezahlt wird nur bei Erfolg – dann allerdings nicht gerade wenig. Propchecker Andreas Moring hat sich das Startup und sein Modell genauer angeschaut.