Porträtbild Jürgen Fenk von Primonial REIM sitzend (Quelle: Philippe Matsas/Primonial REIM)
Jürgen Fenk: "Wir wollen Anbieter für institutionelle und private Anleger in Deutschland werden." (Quelle: Philippe Matsas/Primonial REIM)

Unternehmen & Köpfe

12. January 2022 | Teilen auf:

Der Europäer

Jürgen Fenks Karriere begann in Paris, wohin es ihn nun als CEO von Primonial REIM noch einmal verschlagen hat. Ein Interview über Europa, die Zukunft unserer Städte und die Frage, was Wien und Tokio gemein haben.

Herr Fenk, Paris ist nicht zum ersten Mal Ihre berufliche Heimat. Wie hat sich die Stadt verändert?

Jürgen Fenk: Es ist eine der schönsten Städte der Welt mit faszinierenden Gebäuden. Ich habe 1993 meine Karriere in Paris bei der Hypo Vereinsbank begonnen. Als junger Analyst habe ich dort bis 1996 in der Immobilienfinanzierung während der tiefsten Krise der französischen Wirtschaft gearbeitet und sehr viel gelernt. Momentan lebe ich zwar in Berlin, bin aber drei Tage pro Woche in Paris, und man spürt eine Aufbruchstimmung hinsichtlich der Olympischen Spiele im Jahr 2024. Es ist eine Stadt im Umbruch, worüber viele Pariser schimpfen, etwa wenn es um den Verkehr geht. Es gibt viel mehr Fahrradwege und Menschen auf dem Rad – das war früher ja lebensgefährlich...

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zuletzt editiert am 05.01.2022