Der Kreditfonds „Deka Realkredit Klassik“ kauft der Dekabank eine Finanzierung in New York ab.
Der Kreditfonds „Deka Realkredit Klassik“ hat eine Erstrangtranche eines gewerblichen Immobilienkredites in Höhe von 25 Millionen US-Dollar von der Deka Bank erworben. Die Tranche ist Bestandteil einer Gesamtfinanzierung in Höhe von 580 Millionen US-Dollar, die von der Deka Bank zusammen mit anderen Banken für das Objekt „100 West 33rd Street“ in New York vergeben wurde. Kreditnehmer ist die VNO 100 West 33rd Street LLC, eine Tochtergesellschaft des an der New Yorker Börse gelisteten Immobilienunternehmens Vornado Realty Trust aus den USA.
Das elfstöckige Gebäude stammt aus dem Jahr 1912 und wurde 1990 umfassend renoviert. Das moderne Top-Objekt liegt im Teilmarkt Penn Station in Midtown Manhattan. Die Immobilie verfügt über eine vermietbare Fläche von mehr als 100.000 Quadratmeter und ist nahezu vollständig an neun Büronutzer und über 20 Einzelhändler vermietet. Das Objekt befindet in unmittelbarer Nähe zur Penn Station, einem der am stärksten frequentierten Bahnhöfe in den USA.
Deka Bank verpflichtet sich
Der „Deka Realkredit Klassik“ wurde im Jahr 2009 als erster Kreditfonds nach deutschem Investmentrecht aufgelegt. Der Fonds kauft ausschließlich Erstrangtranchen von Krediten für gewerbliche Bestandsimmobilien an. Bei allen vom „Deka Realkredit Klassik“ angekauften vorrangigen Tranchen verpflichtet sich die Deka Bank bis zur Rückzahlung des Kredites eine nachrangige Tranche in Höhe von mindestens 50 Prozent des Fondsanteils zu halten. Das Fondsvermögen des „Deka Realkredit Klassik“ beträgt rund 560 Millionen Euro .
