Investment 2017-12-11T00:00:00Z Deka macht Kasse für fünf Fonds

Deka Immobilien verkauft zehn Objekte in Deutschland aus den Portfolien von fünf Immobilienfonds. Insgesamt fließen so rund 220 Millionen Euro in die Kasse.

Die Deka Immobilien GmbH hat zehn Liegenschaften in Deutschland mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt rund 220 Millionen Euro an verschiedene Käufer veräußert. Die Büroimmobilien in Frankfurt, Bad Vilbel, Hamburg, Köln, Bochum und Münster stammen aus den beiden Offenen Immobilienfonds „Deka-Immobilien Europa" und „Westinvest Interselect" sowie aus drei Spezialfonds.

Zu den Immobilien zählt unter anderem das Core-Objekt „Gentle“ in der Barckhausstraße 12-16 in Frankfurt. Das Bürogebäude wurde im vergangenen Jahr revitalisiert und in ein Multi-Tenant-Objekt umgewandelt. Es umfasst eine vermietbare Fläche von rund 5.700 Quadratmetern. Für diesen Standort im Westend hat der Personaldienstleister Korn Ferry International einen langfristigen Mietvertrag unterzeichnet. LaSalle Investment Management hat das Gebäude für ein Individualmandat erworben.

Zudem wechselte das „Stada Headquarter“, das die Stada Arzneimittel AG vollständig angemietet hat, den Besitzer. Der Anbieter für Immobilienhandelsfonds Fairvesta hat das rund 11.000 Quadratmeter große Gebäude in Bad Vilbel bei Frankfurt erworben.

Deka: Verkäufe für 400 Millionen Euro in 2017
Mit diesen zehn Verkäufen setzt das Management der Fonds die strategische Portfoliobereinigung fort. Gleichzeitig nutzt es die aktuelle Marktlage, um durch Veräußerungen Gewinne zu erzielen. Insgesamt hat sich die Deka Immobilien vor diesem Hintergrund im Jahr 2017 bereits von 17 Objekten in Deutschland mit einem Transaktions­volumen von rund 400 Mio. Euro getrennt.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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