Der Kreditfonds „Deka Realkredit Klassik“ erwirbt eine Finanzierung für ein Bürohaus in Los Angeles von der Deka Bank.
Der Kreditfonds „Deka Realkredit Klassik“ hat eine Erstrangtranche eines gewerblichen Immobilienkredites in Höhe von 20 Millionen US-Dollar von der Deka Bank erworben. Die Tranche ist Bestandteil einer Gesamtfinanzierung in Höhe von rund 94 Milionen US-Dollar, die die DekaBank für den Ankauf der Class-A-Büroimmobilie „915 Wilshire“, durch eine Gesellschaft von Rockwood Capital, in Los Angeles ausgereicht hat.
Das 22-stöckige Bürogebäude aus dem Jahr 1980 wurde fortlaufend renoviert und liegt im Westen des Downtown Financial Districts von Los Angeles. Es verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 36.000 Quadratmeter sowie 441 Parkplätze. Fast die Hälfte der Mieter besitzt einen staatlichen Hintergrund.
Mit diesem Kreditankauf investiert das Fondsmanagement gemäß der aktuellen Strategie erneut in eine Finanzierung im nordamerikanischen Markt. Der Kredit zeichnet sich durch seine hohe Kapitaldienstfähigkeit sowie die gute Qualität und Lage des Objektes aus.
Der „Deka Realkredit Klassik“ wurde im Jahr 2009 als erster Kredit-fonds nach deutschem Investmentrecht aufgelegt. Der Fonds kauft ausschließlich Erstrangtranchen von Krediten für gewerbliche Bestandsimmobilien an. Bei allen vom „Deka Realkredit Klassik“ angekauften vorrangigen Tranchen verpflichtet sich die Deka Bank bis zur Rückzahlung des Kredites eine nachrangige Tranche in Höhe von mindestens 50 Prozent des Fondsanteils zu halten. Das Fondsvermögen des „Deka Realkredit Klassik“ beträgt rund 580 Millionen Euro (Stand: 31.12.2016). Die unabhängige Ratingagentur Scope bewertet das Management des „Deka Realkredit Klassik“ mit AA+ „sehr gut“.