
2025-03-27T11:52:46.846Z „Klar auf Wachstum ausgerichtet“
Nach einem schwierigen Start soll das Deutschland-Geschäft des paneuropäischen Fondsmanagers Dea Capital Real Estate nun durchstarten. Von Matthias Autenrieth
Einen ungünstigeren Zeitpunkt zum Eintritt in den deutschen Immobilienmarkt als 2020/2021 hätte es wohl kaum geben können: Nach Corona und noch mehr Corona kam der russische Angriff auf die Ukraine, gefolgt von Inflation, Zinswende und wirtschaftlicher Unsicherheit. Die Krise wurde zum Dauerzustand, das Geschehen am Immobilienmarkt kam in weiten Teilen zum Erliegen. Insofern verwundert es nicht, dass das Geschäft von Dea Capital Real Estate Germany (Dea) knapp vier Jahre nach Eröffnung des ersten deutschen Büros in München zumindest mit Blick auf das verwaltete Immobilienvermögen immer noch ziemlich am Anfang steht.
Um dies zu ändern, auch dafür ist im März 2024 Robert Schneider als deutscher Geschäftsführer der Dea angetreten. Der studierte Architekt, der zuletzt rund neun Jahre lang für Barings Real Estate tätig war und dort unter anderem ein europaweit investiertes Logistik-Portfolio für internationale Investoren aufgebaut hat, sagt: „Unsere Strategie in Deutschland ist klar auf Wachstum ausgerichtet."
Dies ist auch nötig, denn Dea definiert sich selbst als paneuropäischer Fondsmanager, und ein paneuropäischer Ansatz ist laut Schneider ohne...
Weiterlesen mit einem immobilienmanager Magazin Abo.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen
Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.