Jan-Hendrik Goldbeck
Jan-Hendrik Goldbeck: "Es bringt nichts, nur einem bestimmten Werkstoff oder einer einzelnen Technologie hinterherzulaufen." (Quelle: Christian Protte)

Unternehmen & Köpfe

11. August 2021 | Teilen auf:

"Eine Baustelle ist kein Ponyhof"

In der Immobilienbranche ist Jan-Hendrik Goldbeck seit Jahren als innovativer Unternehmenslenker bekannt. Der Tesla-Auftrag katapultierte sein Familienunternehmen 2020 schließlich auch in das öffentliche Rampenlicht. Ein Gespräch über Karrierewege, die Kunst innovative Ideen umzusetzen, Irrwege der Nachhaltigkeitsdebatte und über Europa.

Herr Goldbeck, bevor wir über Ihr Unternehmen und die Bau- und Immobilienwelt sprechen, müssen Sie mir verraten, was man als junger Projektleiter auf einer Großbaustelle in Transsilvanien so alles erlebt?

Sie meinen die Zeit, in der wir 2008 das Nokia-Werk in Rumänien gebaut haben? Das war eine ganz besondere Baustelle, auf der viele Nationalitäten miteinander arbeiteten. Hinzu kam, dass Nokia parallel zu unserem Projekt die Schließung des Werkes in Bochum ankündigte und dadurch natürlich ein großes Medienecho entstand. Die Hubschrauber kreisten, und es gab sogar Journalisten, die versucht haben, sich auf unserer Baustelle „undercover“ einzuschleusen...

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zuletzt editiert am 11.08.2021