Consus Real Estate will mit der Emission einer neuen Schuldverschreibung die Erweiterung des Entwicklungsgeschäfts und den Erwerb weiterer Anteile an der CG Gruppe finanzieren.
Der Vorstand der Consus Real Estate AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft heute die Begebung nicht nachrangiger, unbesicherter Schuldverschreibungen mit einem Nennwert von insgesamt bis zu 200 Millionen Euro beschlossen. Die Schuldverschreibungen werden eine Laufzeit von fünf Jahren haben und mit einer Stückelung von jeweils 100.000 Euro begeben.
Der Kupon der Schuldverschreibungen soll zwischen 3,75 Prozent und 4,0 Prozent pro Jahr liegen. Die Zinsen sind halbjährlich nachträglich zahlbar. Anleihegläubigern wird das Recht eingeräumt, während eines in den Emissionsbedingungen festgelegten Zeitraums, an einer etwaigen Sachkapitalerhöhung der Gesellschaft teilzunehmen, indem gehaltene Schuldverschreibungen als Sacheinlage angeboten werden.
Die Begebung der Schuldverschreibungen wird voraussichtlich am oder um den 29. November 2017 erfolgen. Die Gesellschaft beabsichtigt, die Aufnahme der Schuldverschreibungen zum Handel im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Börse zu beantragen.
Der Nettoerlös der Emission dient der Finanzierung der Erweiterung des Entwicklungsgeschäfts, einschließlich des Erwerbs weiterer Anteile an der CG Gruppe. Außerdem sollen ausgewählte Akquisitionen von Gewerbeimmobilien und die Umsetzung allgemeiner Unternehmenszwecke damit finanziert werden.