80 Prozent der Büroarbeitsplätze befinden sich außerhalb der Top-7-Städte. Unser Symbolbild zeigt das Stadthaus am Berliner Platz in Bonn. (Bild: mibro/Pixabay)
80 Prozent der Büroarbeitsplätze befinden sich außerhalb der Top-7-Städte. Unser Symbolbild zeigt das Stadthaus am Berliner Platz in Bonn. (Bild: mibro/Pixabay)

Investment

19. August 2021 | Teilen auf:

Büroimmobilienmarkt: Sind B-Standorte die Gewinner der Krise?

In der inzwischen durchaus ermüdenden Debatte über Homeoffice kommt eine Betrachtung zu kurz: Die Jobprofile der Zukunft. Ein Beitrag von Peyvand Jafari, Gründer und Vorstand der PREIG AG.

Eine erhöhte Flächennachfrage in der Assetklasse Büro wird in den kommenden Jahren vor allem deshalb erwartet, da die fortschreitende Digitalisierung zunehmend neue Jobs mit sich bringt, die mitunter noch gar nicht existieren. So boomt vor allem die IT-Branche, sodass auch zukünftig immer mehr Datenanalysten, Software- und Anwendungsentwickler oder Robotik-Ingenieure gefragt sind. All dies sind Berufsfelder, bei denen der kreative Austausch und die intensive Teamarbeit in Form von Sprints wichtig sind – und dies geht am besten im Büro.

Doch mit der steigenden Büroflächennachfrage und immer ausdifferenzierteren Jobprofilen muss auch das Angebot an Büroflächen vielfältiger werden. Dies bezieht sich sowohl auf die Konfiguration der Flächen als auch auf die Standorte. Mehr denn je ist die Trendbeobachtung...

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