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Das Bürohaus "Eins" liegt in der Eduard-Schopf-Allee. (Bild: Real I.S.)

News 2020-09-01T00:00:00Z Bremen: Real I.S. kauft Bürohaus für Publikumsfonds

Real I.S. hat in Bremen das 2016 erbaute Gebäude "Eins" im Büroteilmarkt Überseestadt im Rahmen eines Off-Market Deals erworben.

Die bereits im Frühjahr angekaufte und voll vermietete und aus zwei selbständig nutzbaren Gebäuden bestehende Liegenschaft in der Eduard-Schopf-Allee, hat insgesamt circa 18.700 Quadratmeter Mietfläche, die sich auf den siebengeschossigen Bauteil A und auf den sechsgeschossigen Bauteil B verteilen. Ein Großteil der Mietfläche entfällt mit rund 15.500 Quadratmetern auf Büroflächen. Der Rest verteilt sich auf Einzelhandel (ca. 2.300 Quadratmeter), Gastronomie (ca. 400 Quadratmeter) und Archivflächen (ca. 500 Quadratmeter). Zusätzlich bietet die Liegenschaft über 200 Pkw-Stellplätze. Das „Eins“ wird für den offenen Immobilienpublikumsfonds „Realisinvest Europa“ erworben.

„Der Bürostandort Bremen gilt als attraktiver und nachhaltiger deutscher B-Standort. Mit circa 15 Mietern ist das 'Eins' zudem breit diversifiziert aufgestellt. Insgesamt verspricht das 'Eins' eine wertstabile Anlage für unsere Privatkunden, die sich auch durch die zentrale Lage und die gute Anbindung auszeichnet“, erklärt Axel Schulz , Global Head of Investment Management der Real I.S.

Das Bürogebäude liegt nahe der Weser im Büroteilmarkt „Überseestadt“ unweit der Bremer Altstadt. Mit der direkt vor der Liegenschaft befindlichen S-Bahnstation lassen sich die Innenstadt und der Hauptbahnhof in wenigen Minuten erreichen.

Das „Eins“ ist bereits der vierte Ankauf für den offenen Immobilienpublikumsfonds der Real I.S. Zwei Investitionen wurden bereits in den Niederlanden getätigt und in Deutschland wurden zwei Gebäudeteile des Berliner Kontorhauses angekauft. Der Fonds wurde erst im Herbst 2019 aufgelegt – er soll in Europa über Nutzungsarten und Standorte breit diversifiziert in Business-Core- und Core-Plus-Immobilien ergänzt durch Manage-to-Core-Objekte investieren. Für den Aufbau dieses Portfolios wurden neben Deutschland – nicht zuletzt aufgrund der Investment- und der Standortexpertise vor Ort – unter anderem die Niederlande, Frankreich, Irland und Spanien als mögliche Investitionsregionen identifiziert.

Bei der Off-Market Transaktion war die Robert C. Spies vermittelnd tätig.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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