News 2020-02-27T00:00:00Z BMO: 400 Millionen Euro für Deutschlands Top-Städte

BMO Real Estate plant 2020 mit einem Ankaufsvolumen von rund 400 Millionen Euro.

Im vergangenen Jahr konnte BMO Real Estate Partners Deutschland das verwaltete Immobilienvermögen auf rund 3,3 Milliarden Euro steigern (Stand 31. Dezember 2019). Das Transaktionsvolumen lag 2019 bei rund 551 Millionen Euro. Zu den Top-Deals gehörten der Verkauf des Palazzo Fiorentino in Frankfurt sowie der Ankauf des Nürnberger Tafelhof-Palais. Insgesamt verantwortet das Unternehmen nun 212 Objekte an 97 Standorten in Deutschland.

Zu den Ankäufen gehören neben dem Tafelhof-Palais unter anderem eine Büroimmobilie in Stuttgart und das Fachmarktzentrum Mecks*s in Münster. Letzteres ist Bestandteil des Immobilien-Spezial-AIFs „Best Value Germany III“, der 2017 aufgelegt wurde und seinen Fokus auf Einzelhandelsimmobilien und Fachmarktzentren in Groß- und Mittelstädten setzt. „Der Erwerb des Mecks*s bildet den neunten Ankauf des Portfolios und unterstreicht unsere Expertise in den lokalen Märkten abseits der Top-7“, so Thomas Hübner, Head of Investment bei BMO Real Estate Partners Deutschland.

Mit einem Anteil von gut 50 Prozente der Mieten liegt das Einzelhandelssegment bei BMO Real Estate Partners auf Platz 1, gefolgt von Wohn- und Büroimmobilien mit einem Anteil von circa 28 Prozente beziehungsweise elf Prozente. Die Einzelhandelsexperten betreuen aktuell rund 120 Retail-Objekte an ca. 80 Standorten, die eine Gesamtmietfläche von ungefähr 500.000 Quadratmetern aufweisen.

Im Bereich Wohnimmobilien betreut BMO Real Estate Partners Deutschland im Fund Management unter der Leitung von Vincent Frommel zum Jahresende 2019 mehr als 50 Objekte an über 20 Standorten mit rund 3100 Wohneinheiten. Die insgesamt verwaltete Wohnfläche beträgt nach Übergabe aller Projektentwicklungen ungefähr 250.000 Quadratmeter

„Für 2020 haben wir uns ein Ankaufsvolumen von rund 400 Millionen Euro zum Ziel gesetzt. Analog zum wachsenden Interesse seitens der Investoren für die Assetklasse Wohnen, werden auch wir diese weiter strategisch ausbauen. Nicht zu unterschätzen ist hier die Synergie zur Assetklasse Quartier: Urbane Immobilien mit einem räumlichen Bezug zu unterschiedlichen Nutzungsarten werden künftig verstärkt in den Fokus der Investoren rücken und aufgrund der natürlichen Entwicklung der Städte vermehrt in die Portfolios einfließen und ihren Anteil vergrößern“, beschreibt Iris Schöberl die Prognose für 2020.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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