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Sarah Schlesinger (Bild: Blackprint)

Unternehmen & Köpfe

10. November 2021 | Teilen auf:

Blackprint stellt sich neu auf

Blackprintpartners gibt sich eine neue Unternehmensstruktur und gliedert das Kerngeschäft in vier Bereiche - Sarah Schlesinger wird Gesellschafterin.

Netzwerk, Institute, Consulting und Beteiligungsmanagement - so lauten zukünftig die vier Bereiche von Blackprint. Die neue Aufstellung ist die Weiterentwicklung der bisherigen Geschäftstätigkeiten. Das Unternehmen will damit seine Position als Digitalisierungszentrum der Bau- und Immobilienbranche festigen.

„Blackprint bleibt Pionier im Bereich Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Gestartet unter anderem als Frühphasen-Accelerator für Proptechs haben wir seit unserer Gründung 2016 eines der wichtigsten Ökosysteme aus Immobilienunternehmen, Proptechs und Wagniskapitalgebern in der Branche etabliert. Die daraus gewachsenen vier Geschäftsfelder liefern diesen Stakeholdern individuelle Mehrwerte in puncto Transformation, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit“, begründet Sarah Schlesinger die neue Struktur.

Parallel zur Geschäftsausrichtung hat sich auch der Gesellschafterkreis bei Blackprint geändert. Alexander Ubach-Utermöhl hat sich aus diesem zurückgezogen und Sarah Schlesinger ist eingetreten. Gemeinsam mit dem Co-Founder und Chairman Paul Jörg Feldhoff wollen beide Gesellschafter den strategischen Ausbau und die weitere Entwicklung des Unternehmens vorantreiben.

„Es gibt, beschleunigt durch die Pandemie, sehr viele Chancen für Blackprint. Diese gilt es nun in den vier Kerngeschäftsfeldern zu nutzen. Unser Ziel ist es hierfür, die Synergien zwischen den einzelnen Brands der Unternehmensgruppe zukünftig noch besser zu realisieren. Ein erster Schritt auf diesem Weg ist die bereits gestartete noch engere Zusammenarbeit zwischen Feldhoff & Cie und Blackprint. Die Branche darf gespannt sein“, erklärt Paul Jörg Feldhoff.

zuletzt editiert am 10.11.2021