
2022-04-14T06:54:00Z BIM – Daten sind nicht nur Lösung, sondern auch Problem
BIM soll die Immobilienwelt einfacher machen. Anhand von Daten soll der digitale Zwilling vor allem den Betrieb von Immobilien vereinfachen. Doch nicht nur die dauerhafte Datenerhebung während des Betriebs kann ein Stolperstein sein, auch die Frage nach den Besitzverhältnissen der Daten ist nicht gänzlich geklärt. Von André Eberhard
„Wir werden die Bau- und Immobilienwirtschaft sowie alle Ebenen der Verwaltung unterstützen die Digitalisierung zu meistern, Open-BIM und einheitliche Schnittstellen/Standards umzusetzen. Der Bundesbau ist Vorbild bei der Digitalisierung und bei unseren bau-, wohnungs- und klimapolitischen Zielen.“ So steht es auf Seite 89 der Koalitionsvereinbarung der neuen Ampel-Bundesregierung. BIM, also Building Information Modelling, ist nicht nur in der Branche zu einem Kernthema geworden, sondern auch in der Politik angekommen. Derzeit spielt BIM wohl vor allem bei den Berufsgruppen, die mit Bau, Planung und Betrieb von Immobilien beschäftigt sind, eine größere Rolle – beim Management sind die Möglichkeiten, aber auch die damit verbundenen Pflichten hingegen noch zu wenig angekommen. Dabei hat gerade das Management eine besondere Bedeutung, denn die Datenmodelle sollen schließlich die Betriebssteuerung vereinfachen...
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