
2026-01-29T12:26:04.631Z Bestand statt Exit: Die Logik langfristiger Investments
Tomasz Dukala erklärt in seinem Kommentar, warum Buy-and-Hold-Strategien mehr Stabilität und Spielraum für Wertschöpfung bieten als exitgetriebene Modelle.
Immobilien-Investments werden oft mit einem speziellen Exit-Zeitpunkt geplant – etwa nach fünf bis sieben Jahren, wie es bei vielen Immobilienfonds üblich ist. Verzichtet man jedoch auf eine Exitstrategie, verändert sich die Perspektive auf Immobilien grundlegend. Werden sie zur langfristigen Bestandshaltung erworben, verschiebt sich die gesamte Logik des Investments: Ankauf, Finanzierung, CapEx-Planung, Bewirtschaftung und Risikomanagement folgen dann einer anderen Rationalität. Die Immobilie wird dabei nicht als Handelsware, sondern als unternehmerisches Wirtschaftsgut betrachtet, das über Jahrzehnte hinweg Wert schaffen soll – für Eigentümer, Nutzer und Städte gleichermaßen. Ohne geplanten Exit rückt wieder in den Mittelpunkt, was Immobilien im Kern ausmacht...
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