Investment 2017-10-02T00:00:00Z Berlin: Sony Center geht an Oxford und Madison

Oxford Properties und Madison International Realty haben das Sony Center in Berlin für 1,1 Milliarden Euro von dem koreanischen Pensionsfonds NPS erworben.

Das international agierende Immobilieninvestmentunternehmen Hines gibt bekannt, dass der Verkauf des Sony Centers am Potsdamer Platz von dem koreanischen Pensionsfonds National Pension Service (NPS) an eine Kooperation aus Oxford Properties (der globalen Immobiliensparte von Omers, dem kanadischen Pensionsfonds für Ontarios öffentlich Angestellte) und Madison International Realty für circa 1,1 Milliarden Euro bevorsteht.

Im Jahr 2010 vollzog Hines für NPS die Akquisition des Sony Centers für  585 Millionen Euro von einem von Morgan Stanley verwalteten Fonds. Die geplante Haltedauer lag bei sieben Jahren und der ursprüngliche Geschäftsplan konnte mit diesem Verkauf signifikant übertroffen werden.

Der Komplex am Potsdamer Platzbesteht aus acht Gebäuden mit Büro- und Wohnnutzungen und dem 103 Meter hohen Bahn Tower. Derzeitige Hauptmieter sind die Deutsche Bahn, Sanofi, das Land Berlin, Sony sowie We Work und Facebook.

BNP-Paribas, Eastdil, Pöllath+Partner, EY und PwC berieten Hines während der Disposition. GreenbergTraurig agierte als Berater für Oxford Properties. Madison wurde von Freshfields beraten.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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