Verkäufer des Biesdorf-Centers ist eine Tochtergesellschaft von Cerberus.
Die irische Immobilieninvestmentgesellschaft Greenman Investments hat das Biesdorf-Center in Berlin erworben. Der Kaufpreis beläuft sich auf rund 79 Millionen Euro.
Das Einkaufszentrum verfügt über eine Mietfläche von rund 32.200 Quadratmetern. Kaufland umfasst etwa 12.500 Quadratmeter Fläche und erwirtschaftet rund 40 Prozent der jährlichen Mieteinnahmen. Verkäufer des Biesdorf-Centers ist eine Tochtergesellschaft von Cerberus, die das im Jahr 2003 erbaute Einkaufszentrum seit 2013 im Bestand gehalten hatte. In den vergangenen Jahren hatte der Finanzinvestor den Fokus auf die Optimierung des Mietermixes gelegt. Wesentlicher Bestandteil war dabei die Mietvertragsverlängerung mit Kaufland bis 2028 verbunden mit einem Mieterinvestment zwischen acht bis zehn Millionen Euro zur Modernisierung der Ladenflächen. Darüber hinaus wurden im Jahr 2018 neue Mietverträge mit der Modekette TK Maxx und dem Fitnessdienstleister Fitx abgeschlossen, die die jährlichen Mieteinnahmen um etwa 570.000 Euro erhöhten. Insgesamt investierte Cerberus Capex in Höhe von circa neun Millionen Euro.
Greenman Open wurde von Bottermann Khorrami LLP, Mazars und Duff & Phelps vertreten. Für Cerberus waren JLL und Goodwin LLP tätig.
