Im Architekturwettbewerb für das Cube-Projekt in der Bahnstadt Opladen sind noch vier Architekturbüros. Der Entwickler will das Projekt bis 2020 fertigstellen.
Der Kölner Projektentwickler cube Real Estate realisiert in der Leverkusener Bahnstadt Opladen eine 25.000 Quadratmeter umfassende Neuentwicklung. Das gemischt genutzte Quartier schafft Platz für Wohn-, Büro-, Einzelhandels-, Gastronomie- und Sportnutzung. Im Oktober 2016 hatte Cube für sein Teilprojekt der Gesamtentwicklung einen zweitstufigen Architekturwettbewerb für die ehemalige Bahnausbesserungshalle gestartet.
Folgende Büros haben es nun in die zweite Runde geschafft:
- JSWD Architekten
- Lengfelds + Wilisch
- Mei Architects and Planners
- Nebel Pössl Architekten.
Insgesamt haben zehn Büros am Wettbewerb teilgenommen. Die verbleibenden vier Architekturbüros haben nun bis Anfang März 2017 Zeit, um die Unterlagen für die zweite Auswahlphase des Wettbewerbs einzureichen. Die endgültige Entscheidung für ein Konzept fällt Ende März 2017.
Cube Real Estate plant das Gesamtprojekt bis 2020 fertigzustellen. Es beinhaltet zwei Baukörper: In dem gut 5.500 Quadratmeter großen künftigen „Cube Offices 574“ halten neben Büroflächen – auch mit Nutzungsbezug zum künftigen Campus Leverkusen – eine Gastronomie und ein Sport-/Fitnesscenter Einzug. In der gut 20.000 Quadratmeter großen ehemaligen Ausbesserungshalle und zukünftigen „Cube Factory 577“ ist Raum für studentisches Wohnen, allgemeines Wohnen, Büro- sowie Gastronomieflächen auf einer Nutzfläche von rund 20.000 Quadratmetern vorgesehen.
Bahnstadt Opladen: 70 Hektar großes Gesamtareal
Die Bahnstadt Opladen enststeht auf rund 70 Hektar in Leverkusen. Seit 2008 entwickelt die Stadt hier ein neues Stadtviertel mit Wohnen, Bildung, Arbeiten, Einkaufen, Grün und Freizeit. Teil dieser Entwicklung wird auch das Projekt von Cube Real Estate.
