Assetklassen im Wandel

Das imfokus-Projekt beleuchtet verschiedene relevante Fragestellungen rund um die massiven Veränderungen in den unterschiedlichen Assetklassen.

Neubauwohnungen, die in den kommenden Jahren in Planung gehen, werden ihren Bewohnern andere Grundrisse bieten als heute noch üblich. Auch Büroimmobilien, die 2024 auf den Markt kommen, werden ihre Nutzer mit anderen Flächenkonzepten empfangen. Und innerstädtische Retailimmobilien müssen komplett neu gedacht werden, wenn Sie überhaupt noch eine Zukunft haben sollen. ​

Die Immobilienmärkte und ihre Assetklassen befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Das gilt für Büro und Einzelhandel, aber genauso für Wohnen und Hotel, Logistik und selbst Nischen wie Gesundheitsimmobilien. Dafür ist nicht alleine die Covid-19-Pandemie verantwortlich. Sie war weniger Auslöser, als vielmehr Beschleuniger der Veränderung. ​

Grundlegende Mega- und Markttrends wie Digitalisierung, New Work oder Nachhaltigkeit wirkten bereits vorher auf Menschen, Unternehmen und Immobilien. Sie verändern die Gebäude und damit die Geschäftsgrundlage für Projektentwickler, Banken, Managementunternehmen und Investoren. Alle Stakeholder müssen sich fragen, wie sie auf die Veränderungen reagieren. Welche Immobilien müssen sie zukünftig bauen? Welche Projekte können sie mit angemessenem Risiko finanzieren? Mit welchen Assets erreichen Investoren ihre anvisierte Rendite?  ​

​Das imfokus-Projekt befasst sich mit „Assetklassen im Wandel“. Es beleuchtet, welche Veränderungen unterschiedlichen Immobilientypen bevorstehen und was das für die beteiligten Immobilienunternehmen in der Wertschöpfungskette bedeutet. ​Dabei suchen wir antworten auf folgende Fragen:

  • Wie verändern sich Flächennachfrage und Nutzungskonzepte bei Büroimmobilien?​
  • Welche Assets finden weiter finanzierungswillige Banken?​
  • Wie können Investoren die Vermietbarkeit von Immobilien abschätzen?​
  • Was bedeuten das verändertes Konsumverhalten, Industrie 4.0 und Robotik für Logistikimmobilien?​
  • Welche Wohnungsangebote verlangen Nutzer und Investoren in Zukunft?​
  • Wann erholt sich der Hotelmarkt?​
  • Wie können stationäre Handelskonzepte die Innenstädte weiter lebendig halten?​
  • Gesundheitsimmobilien, Rechenzentren & Co.: Welche Nischen-Assets profitieren von der herrschenden Unsicherheit?​ ​

Wenn Sie sich als imfokus-Partner mit einem Vortrag oder in einer Diskussionsrunde positionieren möchten, melden Sie sich bei Markus Gerharz, Leiter Programm Immobilienwirtschaft ( m.gerharz@immobilienmanager.de).

Sie sind am einem Sponsoring zu unserer imfokus Reihe interessiert? Sprechen Sie uns gerne an: Andreas Reiner, a.reiner@immobilienmanager.de , +49 221 5497-153

Einen Eindruck von den digitalen Gipfeltreffen gewinnen Sie auch über diesen Video-Mitschnitt der letzten Veranstaltung. Am 3. Dezember diskutierten 400 angemeldete Teilnehmer über Quartiersentwicklungen.