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Bürogebäude Moorgate 12 in London (Foto: aik Immobilien-Investmentgesellschaft)

News 2016-11-25T00:00:00Z AIK verkauft in London an chinesischen Entwickler

Die AIK hat in London ein Bürogebäude in der City an einen chinesischen Projektentwickler verkauft. Der Ankauf inmitten der Finanzkrise 2008 hat sich bezahlt gemacht.

Die AIK Immobilien-Investmentgesellschaft GmbH hat für einen der von ihr mandatierten Individualfonds einer großen westdeutschen Versorgungseinrichtung das sechsgeschossige Bürogebäude Moorgate 12 veräußert. Käufer der Immobilie in zentraler Lage der Londoner City war ein chinesischer Projektentwickler. Der Verkaufspreis betrug rund 32,5 Millionen Britische Pfund.

Exit-Entscheidung im Rahmen aktiven Risikomanagements
Das Düsseldorfer Investmenthaus hatte die Immobilie im Jahr 2008 erworben, zu einem Zeitpunkt als die Finanzkrise deutliche Preiskorrekturen in London verursacht hatte. Genutzt wird das Objekt aus dem Jahre 1998 durch ein angelsächsisches Investmenthaus.

„Das Nachvermietungsrisiko im durch Brexit-Unsicherheit geprägten Londoner Vermietungsmarkt, insbesondere hinsichtlich des Mietniveaus, wurde nun aus dem Portfolio genommen“, erklärt Dr. Stephan Hinsche, Sprecher der AIK-Geschäftsführung.

Der Exit sichert der AIK nach eigenen Angaben eine überdurchschnittliche Wertsteigerung. Trotz der aktuellen Verunsicherung durch die Brexit-Entscheidung sei ein Exit zu einem Preis auf Vor-Brexit-Niveau möglich gewesen.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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