News 2019-12-16T00:00:00Z AEW soll für RVK in Frankfreich kaufen

Die AEW sichert sich das französische Individualmandat der deutschen Versorgungskasse RVK. Geplant ist ein Core-Portfolio.

AEW wurde von den Rheinischen Versorgungskassen (RVK) mit einem Individual-Mandat für den Aufbau eines Immobilienportfolios beauftragt. Für das Portfolio wird eine Core-Strategie verfolgt, die sich auf französische Büro- und Einzelhandelsobjekte konzentriert und es werden zunächst 150 Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung gestellt. Die RVK verfügt über ein Immobilienportfolio von 1,5 Milliarden Euro und die genannte Assetklasse spielt eine wichtige Rolle bei der Gesamtportfolioallokation der Kölner Versorgungskasse.

AEW wurde nach einem Ausschreibungsverfahren ausgewählt, bei dem die RVK von dem Investmentberater RMC Risk-Management-Consulting beraten wurde.

Mit einem angestrebten Fremdkapitalanteil von 40 bis 45 Prozent wird das Portfolio über eine Gesamtinvestitionskapazität von 250 bis 300 Millionen Euro verfügen. Das Mandat wird sich gezielt auf Einzelhandels- und Büroimmobilien konzentrieren, wobei 80 Prozent auf den Pariser Markt allokiert werden sollen. AEW hat bereits eine Pipeline mit einem Volumen von über 100 Millionen Euro an potenziellen Akquisitionen aufgebaut, von dem sich einige Objekte derzeit in der Due Diligence befinden.

AEW ist einer der weltgrößten Real Estate Asset Manager mit 70,2 Milliarden Euro Assets under Management .

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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