Die Liegenschaft in Haar - die Gemeinde liegt rund 13 Kilometer östlich der Münchener Innenstadt. (Bild: HHVision)

Investment 2021-08-30T08:34:34.178Z Advenis erwirbt Münchener Bürogebäude

Advenis Germany hat eine weitere Büroimmobilie für den offenen französischen Immobilienfonds "Eurovalys" erworben. Der vierte Ankauf des Unternehmens in Deutschland in diesem Jahr wurde in München-Haar getätigt.

Das Bürogebäude wurde 2002 fertiggestellt und liegt in der Gemeinde Haar, die östlich unmittelbar an München grenzt und ein Teilmarkt des erweiterten Münchner Büromarktes ist. Die Gesamtmietfläche beträgt knapp 11.300 Quadratmeter. Zudem stehen 186 Außen- und Tiefgaragen-Stellplätze zur Verfügung. Die Liegenschaft befindet sich im Büro- und Gewerbegebiet „Workside Haar“ und ist vollständig vermietet.

Verkäufer des Objekts ist eine Zweckgesellschaft im Besitz eines Private Trusts, die seit 2017 Eigentümerin der Immobilie war. Schroder Real Estate Asset Management war durch den Private Trust bisher mit der Verwaltung des Objektes beauftragt. Die Liegenschaft wird nun in den 2015 aufgelegten "SCPI Eurovalys" eingebracht, der hauptsächlich in deutsche Büroimmobilien in den deutschen Top-7-Standorten investiert. Das Fondsportfolio umfasst mittlerweile insgesamt 29 Büroobjekte in Deutschland. Dentons unterstützte die Transaktion als Legal Advisor, Drees & Sommer bei der technischen Due Diligence. BNP Paribas Real Estate vermittelte. Der Verkäufer wurde rechtlich von Stock + Partner beraten.

Eva Welzenbach, Geschäftsführerin von Advenis Germany, kommentiert: „Gerade in herausfordernden Zeiten legen wir großen Wert auf die Solidität unserer Fondsobjekte. Die Büroimmobilie in München-Haar bietet mit ihrer hohen Gebäudequalität, Toplage und sehr guten Erreichbarkeit sowie den standorttreuen, solventen Mietern herausragende Vorzüge. Damit verbuchen wir erneut ein risikoaverses, stabiles Investment für den SCPI Eurovalys. Weitere Ankäufe sind in der Pipeline. Wir sind daher zuversichtlich, dass unsere Assets under Management noch in diesem Jahr eine Milliarde Euro überschreiten werden.“

zuletzt editiert am 30. August 2021
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