News 2020-10-19T00:00:00Z A&O will Beherbergungsverbot zu Fall bringen

Budgethotel-Gruppe geht juristisch gegen Hamburger Erlass vor.

Die Hotelgruppe A&O hat im Eilverfahren eine Klage beim Hamburger Verwaltungsgericht gegen das dortige Beherbergungsverbot eingereicht. Hamburg zählt zu den stärksten Standorte der Marke: Die Berliner Gruppe ist hier allein mit vier Häusern, insgesamt 4.000 Betten, vertreten. Für Rechtsanwalt Moritz Quecke, der die Klage eingereicht hat, besteht kein Zweifel: „Das Hamburger Beherbergungsverbot leidet nicht nur an rechtsstaatswidrigen handwerklichen Mängeln, es lässt sich schlichtweg überhaupt nicht umsetzen – weder seitens der Hoteliers noch vonseiten der Gäste.“ Quecke geht davon aus, dass „die Hamburger Regelung das Schicksal der Beherbergungsverbote der meisten anderen Bundesländer teilen wird“.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021