Was Sie über Europas Wohnungsmärkte wissen sollten. Von Renditebringern und -Underperformern. Acht Top-Fakten zu den Wohnungsmärkten im Überblick.
Das Research-Team von Catella hat wesentliche Fakten zu 59 Städten in 19 europäischen Ländern in Bezug auf ihre wohnwirtschaftlichen Immobilienmärkte zusammengetragen. Allen gemeinsam ist gleichwohl der limitierende Faktor von Grund und Boden, welcher in seiner ökonomischen Ausprägung in Euro pro Quadratmeter ausgedrückt, überall nur eine Richtung kennt: Nach oben. Catella hat alle Daten in der neuen europäischen Wohnungskarte 2018 zusammengeführt.
Die wichtigsten Fakten hier im Überblick:.
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Die niedrigste Rendite unter den europäischen Wohnungsmärkten findet sich in Stockholm mit 1,50 Prozent, gefolgt von Zürich mit 2,20 Prozent.
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Die höchste Rendite lockt in Krakau mit 7,44 Prozent, gefolgt von Warschau mit 6,15 Prozent befinden. Die durchschnittliche europäische Rendite beträgt übrigens 3,97 Prozent.
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In keiner einzigen europäischen Stadt wird noch von steigenden Renditen ausgegangen.
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Die niedrigste durchschnittliche Miete muss man derzeit in Vilnius mit 8,75 Euro pro Quadratmeter zahlen, dicht gefolgt von Riga, mit 9,25 Euro.
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Am oberen Ende der Mietskala liegt London mit durchschnittlichen Preisen von 40,78 Euro. Erst mit 34,10 Euro folgt Bern. Die Schweiz ist ohnehin das Land mit den teuersten durchschnittlichen Mietpreisen.
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Der Durchschnittspreis der 54 angegebenen Mietpreise in Europa liegt bei 15,21 Euro.
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Mit durchschnittlichen 1.470 Euro pro Quadratmeter ist Vilnius auch die Stadt mit den geringsten Kaufpreisen für Eigentumswohnung.
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Die teuersten durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen sind in London fällig, gefolgt von Zürich mit 13.007 Euro. Der durchschnittliche Preis liegt übrigens bei den 59 untersuchten Städten bei 4.616 Euro.
Hier geht es zum gesamten Market Tracker Europäische Wohnungsmärkte 2018 von Catella.